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Dienstag, 30. August 2016

Warum es so anstrengend ist, ICH zu sein

Vieles erscheint mir in meinem Leben leicht, vieles Schwer. Leicht ist es Freude zu empfinden, ins Kino zu gehen, zu lachen, Spaß zu haben, durch Bars mit meinen Freunden zu ziehen - die Liste könnte ewig so weitergehen. Ich bin auch zufrieden und happy über meine Wohnung, die ich mit viel Liebe eingerichtet habe, oder über den Ort, in dem ich lebe.

Anstrengend ist es aber ICH zu sein. Sich zu spüren, zu weinen, innerlich manchmal zu verkrampfen, sich alleine zu fühlen, obwohl man in Gesellschaft ist. Wegrennen zu wollen, aber zu bleiben und auf innerliche Wunden immer wieder Pflaster zu kleben. Manchmal wechsel ich Pflaster, weil sie so durchgeblutet sind, manchmal denke ich auch, dass die ein oder andere Wunde verheilt ist und ich es abmachen kann, ohne dass wieder etwas aufreißt. Dies können verschiedene Narben und Wunden sein, auf dem Herzen, wegen Liebeskummer, auf der Seele wegen Lebenskummer, unter der Haut, weil man vielleicht die Schläge oder sogenannte Klapse auf den Po aus der Kindheit des Vaters noch, wie einen Phantomschmerz, spürt. Aber keine der Wunden ist von außen sichtbar. Und es sind meine Wunden. Manchmal frage ich diese Wunden, wie es ihnen geht, wie sie die neue Liebe empfinden und ob sie bereit sind nun zu heilen. Sie antworten mir dann in Form von kleinen Zeichen. Dies kann eine Träne oder Tausende sein. Es kann aber auch sein, dass ich es körperlich spüre und verkrampfe, Druck verspüre und davon auch Kopfschmerzen bekomme. Ich habe verstanden, welche Sprache mein Körper und meine Seele spricht und versuche dann zu antworten. In dem ich zum Beispiel einfach auf dem Balkon sitze und in den Himmel hochschaue, was mich entspannt und runterholt vom gedanklichen Wirrwarr.


Es ist wie ein Kästchen in mir, zu dem keiner Zutritt hat. Manchmal nicht mal ich selbst. Dann wundere ich mich, warum ich mich alleine fühle, obwohl ich mit lieben Freunden gerade zusammen bin und habe ein Gefühl der Einsamkeit und Stille, obwohl laut Musik in der Bar läuft und wir uns laut unterhalten. Anstrengend ist es dann für mich, ICH zu sein. Weil ich das ICH schon irgendwie mag, aber nicht weiß ob es andere mögen und nur soviel von mir preisgebe, bis andere sagen, dass sie mich mögen, mich nett und lustig finden. Das reicht mir dann fast. Die Stille in mir bleibt still und spricht nicht.

Mögen mich meine Freunde noch, wenn sie wissen, wer ich wirklich bin? Laufen sie schreiend weg? Wird es ihnen zu ,,anstrengend", oder geht es ihnen auch oft so und ich finde quasi ,,Verbündete"? Ich wage mich den Schritt gar nicht zu tun. Weil ich auch schon oft enttäuscht wurde, wenn ich es wagte - andere haben darin zum Teil einen Spiegel ihrer eigenen Unzulänglichkeiten gesehen und konnten damit nicht umgehen. Deshalb ist es anstrengend so zu sein, wie ich mich selbst definiere, dass andere mich mögen. Nicht in der falschen Schublade zu sitzen, sondern mit den coolen Leuten zusammen dort einsortiert zu werden. Mir die Attribute wie ,,spannend, fröhlich, aufmunternd, mutig, lebensfroh" anheften zu lassen - eben von Außen - und mich zu schützen vor meiner weiteren Wunde, die Angst heißt.


Nehmt mich so wie ich bin, oder stellt keine Fragen, die ich dann nicht beantworten werde. Oder ganz anders: habt keine Angst vor Wunden, sondern tröstet, nehmt in Arm, hört zu, seid da. Atmet ein und aus, sagt vielleicht gar nichts dazu und versucht nachzuspüren.

Donnerstag, 25. August 2016

Couch vs. Crosstrainer und der innere Schweinehund

Er knurrt, er bellt, er zieht uns so richtig schön herunter. Gutes Zureden hilft da nicht, und auch das bestechen mit Belohnungen wird ihn eher anhänglich machen als ihn zu vertreiben. Anstatt also gegen ihn anzukämpfen, sollten wir dreist und unnachgiebig zurückfaulen!

Der ersten Monate des Jahres sind vorüber, die Hoch-Zeit der Fitnessstudios ist wieder vorbei. All die guten Vorsätze fürs neue Jahr haben uns ein paar Wochen lang begleitet und guten Gewissens könnten wir uns jetzt eine kleine Pause gönnen. Machen all die anderen ja schließlich auch, mit denen wir uns Anfang Januar noch um die Kurzhanteln im Studio geprügelt hhaben und von denen seit ein paar Tagen jede Spur fehlt.


Hach, was waren wir motiviert: Stärker werden, den Sixpack spielen lassen, endlich wieder ohne Baucheinziehen in die alte Lieblingsjeans passen, beim Firmenlauf leichtfüßig über den Asphalt schweben, ohne uns die Seele aus dem Leib zu keuchen und die Kollegen schön blöd aus der Wäsche gucken lassen. Und jetzt? Auf den Straßen ist es kalt, feucht und glatt, und zuhause ist es viel schöner. Sommer haben wir in Deutschland sowieso nicht mehr. Heute könnten wir uns wirklich mal etwas gönnen - das Jahr hat immerhin noch genug Tage, in denen wir uns einen abschwitzen können.
 
Diese Gedanken kommen einem zwangsläufig, wenn man nicht gerade Superwoman auf Koks ist. Auch die Gym-Addicts, die gefühlt jeden Tag zum Sport gehen, kennen ihn, den inneren Schweinehund. Er ist immer da - entscheidend ist nicht, ob ihr stärker seid als er und auch nicht, wie ihr ihn austrickst. Das verraten Fitness-Magazine ja in jeder zweiten Ausgabe anhand von Zehn Motivationstipps, wie etwa dem einfallsreichen ,,Stellen Sie ihre Laufschuhe vors Bett" oder ,,Denken Sie daran, wie gut Sie sich nach dem Workout fühlen". Das stimmt zwar, aber wenn ich totmüde bin und mich einfach nur aufs Sofa fläzen möchte, kann ich mir wahrlich nicht vorstellen, dass ich mich nach einer Stunde auf dem Laufband supertoll fühlen werde. Nein, im Gegenteil. Und deshalb bin ich der Meinung, dass es vielmehr darauf ankommt, den inneren Schweinehund mit seine eigenen Waffen zu schlagen.


Was für ein geheimnisvoller Tipp! Ich hoffe ihr seid jetzt nicht allzu enttäuscht, wenn ich sage, dass kein tieferer Sinn dahinter steckt. Den inneren Schweinehund bezwinge ich nämlich tatsächlich mit Faulheit. Obwohl ich seit Jahren mehrmals in der Woche zum Sport gehe, fällt er auch mich hin und wieder heimtückisch an. meist vergeude ich dann ziemlich viel Zeit damit, mir Ausreden zu überlegen, weshalb ich heute wirklich mal eine Pause brauche. Stress auf der Arbeit. Zuhause muss aufgeräumt werden. So viel zu erledigen. Ich bin müde und will einfach nur schlafen. Diese Liste könnte ich unendlich weiterführen..!

Was mich spätestens am Abend aber dann doch zum Trainieren bring, ist meine eigene Faulheit. Denn ich weiß, wenn ich das Training ausfallen lasse, werde ich am nächsten oder übernächsten Tag - und überhaupt in der Zukunft - mehr Zeit investieren müssen. Ich müsste noch länger auf mein Ziel hinarbeiten, noch einen Tag länger schwitzen. Und weil ich faul bin, bringe ich das Training lieber doch hinter mich. Sportschuhe an, eine Stunde gesportelt und schon kann der Abend weitergehen. Und tada: Ich habe jetzt immernoch genug Zeit für das, weswegen ich den Sport schwänzen wollte. Aufräumen.Ausruhen.Entspannen. Und es stimmt natürlich: Ich fühle mich jetzt wirklich unglaublich gut!
Mittwoch, 24. August 2016

Wie viel Kram braucht die Beautywelt?

Vor kurzem wurden mir ein paar Produkte von bebe young care zugeschickt. Unter anderem die Augencreme. Sie enthält feine Perlmuttpartikel, Jasminblütenwasser und Katkusmilch. Ich hielt das Produkt in den Händen und dachte mir, was wohl als nächstes kommt. Augencreme für junge Mädchen ab 20? Oh man..

Die Beauty-Industrie ist durch den Beautyblogger-Wahnsinn mehr im Gange denn je. Allein die Nagellack-Verkaufzahlen sind um 67% gestiegen. Und auch ich selbst bin ein Beispiel des Beauty-Phänomens. Noch vor zwei Jahren kaufe ich mir immer denselben Standardkram in der Drogerie, cremte mich nicht ein und hatte in anderen Feldern sehr viel mehr Spaß als beim Schminken. Ich habe die Beauty-Youtuber überhaupt nicht verstanden. Für mich waren diese Videos reine Zeitverschwendung.


Das hat sich dank den Beauty-Bloggern ganz schnell geändert. Zunächst hatte ich einfach Spaß daran, mehr Produkte auszutesten und ein bisschen wegzukommen von dem Drogerie-Einheitsbrei. Doch mit der Zeit wurde mir die Perversion der Beautywelt immer mehr bewusst. Beauty-Blogger preisen Dinge an wie eine Wimperntusche extra für die unteren Wimpern, eierförmige Foundation-Schwämme, Pinselreiniger-Handschuhe oder Gesichtserfrischungssprays. Gleichzeitig bestehen Blogposts aus mit ausschließlich Rouge gefüllten Schubladen oder fast täglichen ,,Hauls" mit neuen Produkten.

Natürlich habe ich es getestet, neugierig war ich ja. Jeden Morgen und Abend cremte ich mir die Haut unter meinen Augen ein. ,,Die Augenpflege mit Jasminblütenwasser erfrischt und kühlt die Haut. Die zartschmelzende Creme mit Perlmuttpartikeln kaschiert Augenringe und lässt deine Augen strahlen" so wirbt bebe young care.

Mein Fazit?
Ich habe immer noch Augenringe und kaschiert werden diese definitiv nicht. Die Augencreme lässt meine Augen auch nicht strahlen. Das positive an der ganzen Sache ist aber wirklich die angenehmen Kühle und wenigstens das gute Gewissen in mir, dass ich mich um meine Augen kümmer.

*mit freundlicher Unterstützung von bebe young care
Dienstag, 23. August 2016

Written: 50 erste Dates #10

..für mich war das ein wirklich sehr aufregender Abend. Ich weiß nicht so recht wo mir der Kopf steht und möchte nur noch einschlafen. A. schreibt mir eine SMS, dass ihm der Abend sehr gut gefallen hat und ihn gerne wiederholen möchte. Wir schreiben die ganze Nacht, bis ich mit meinem Handy in der Hand einschlafe.

Ich bin ein Mensch der sehr viel Schlaf benötigt, ansonsten ist mit mir nicht viel anzufangen. Komischerweise bin ich am nächsten Morgen fit wie ein Turnschuh und fühle mich so frisch wie ewig nicht mehr. Mittlerweile bekomme ich jeden Morgen gegen 7 Uhr eine SMS von A. Meistens frgt mich A. schon vor seiner Mittagspause ob wir uns Abends wieder sehen wollen. Das wird tatsächlich zu unserer Routine. Ich kann es kaum glauben, dass wir es schaffen wieder Kontakt zu haben. Richtigen Kontakt.



Mit der Zeit bekomme ich immer mehr Verlangen danach mich alleine mit A. zu treffen. In den vergangenen Tagen haben wir uns immer zusammen mit seinem Freund getroffen. Ich traue mich nicht diesen Wunsch anzusprechen. Ich meine, A. ist immer noch mit F. zusammen. Das wäre keine gute Idee. Ich möchte keinen Streit verursachen oder es wieder aufs Spiel setzen, dass wir keinen Kontakt mehr haben. Dabei ist es nur noch eine Frage der Zeit bis die beiden sich offiziell trennen.

Ohne, dass ich A. meinen Wunsch nenne verbringen wir die nächsten Tage alleine. Nach dem Feierabend, wenn A. etwas gegessen hat und duschen war, holt er mich mit seinem Auto ab und wir fahren durch die Gegend oder auf dem Parkplatz von unserem Freibad. Dort sieht man uns nicht so schnell und es ist sehr ruhig. Im Januar die Abende im Auto zu verbringen ist auf Dauer keine gute Lösung. Wir frieren mehr als das wir uns unterhalten können. Ich schlage vor, dass wir auch in Zukunft zu mir fahren können. A. lehnt das Angebot ab.


3 Tage später sitzen wir dann doch in meinem Zimmer und gucken gemeinsam einen Film. ,,Jungfrau, 40, männlich sucht.." Ich fühle mich erstaunlich wohl und möchte am liebsten die Zeit anhalten. An diesem Abend hat mit A. auch das erste mal geküsst. Ich hatte keine Schmetterlinge im Bauch. Ich hatte einen ganzen Truppenübungsplatz von der Bundeswehr in meinem Bauch. Wie oft habe ich mir gewünscht, dass A. mich einfach küsst? Wie oft habe ich mir das ausgemalt? Und nun ist es passiert. Einfach so.

,,Ich habe mich von F. getrennt. Sie zieht nun aus." Wir sitzen in seinem Auto und sind auf dem Weg uns essen zu holen. ,,Oh, okay. Wenn ich irgendwas für dich tun kann, dann lass es mich wissen" war meine Antwort. Wenn ich ehrlich bin, hat mein innerliches Ich getanzt. Samba, Rumba, Rock n Roll, alles zusammen. Ich musste mir ein Lächeln verkneifen und gleichzeitig die Freudentränen. ,,Aber wo schläfst du nun" - ,,ich werde in meinem Auto schlafen. Ich möchte mit F. nicht mehr in einem Raum sein". Diese Wörter zerreißen mir fast mein Herz. Es ist Januar, draußen friert es. Es liegt Schnee. A. will wirklich in seinem Auto schlafen? Ich schlage ihm vor, dass er bei mir schlafen kann. Das möchte er nicht. Ich akzeptiere es. Vielleicht ist es auch wirklich noch zu früh..
Samstag, 6. August 2016

Nie ohne Seife waschen

Hände waschen! Vor dem Essen, nach dem Essen, nach streicheln vom eigenem Hund, nach dem Sport, eigentlich immer soll man sich die Hände waschen. Das ist auch sinnvoll, denn schließlich fasst man sich mit den Händen oft genug an Mund, Nase und Augen und kann so beispielsweise Krankheitserreger in den Körper transportieren. Außerdem ist es eklig, wenn jemand mit dreckverschmierten Fingern am Tisch sitzt und seine Suppe löffelt. Damit die Hände aber auch richtig sauber werden, muss man zum fließenden Wasser auch noch Seife nehmen. Oder habt ihr schon mal schmutzige Hände oder auch fettige Teller nur mit Wasser sauber bekommen?

Bestimmt nicht. Schmutz ist meistens öl- oder fetthaltig. Daran perlt das Wasser einfach ab. Nimmt man aber Seife, so verliert der Wassertropfen seine Oberflächenspannung. Und ist es nicht schön, wenn das Hände waschen sogar Spaß machen kann? Seit ich meine Handseife von Method habe, macht mir selbst das Spaß. Sie riecht nicht nur gut sondern hinterlässt nicht dieses trockene seifige Gefühl auf der Haut wie es die ein oder andere Handseife gerne mal tut.


Wer oder was ist ,,method"?

Eric und Adam ruften zusammen die Marke ,,method" ins Leben. Method ist eine Firma die Reinigungsmittel mit geballter Pflanzenkrankft herstellt. Die Reinigungsmittel und Handseifen duften nicht nach chemich aggressiven Putzmitteln, die man am liebsten wieder in die hinterste Ecke des Schrankes verstecken möchte sondern eben richtig frisch und angenehm.

Wie viel zahle ich nun für nachhaltige Reinigungsprodukte und bringt es etwas?
Definitiv kein Vermögen! Jedes Produkt kostet 3€ und ist damit absolut im Rahmen! Mein Päckchen kam an und ich machte mich direkt ans putzen. Ich bin begeistert. Seit ich meine eigene Wohnung habe teste ich mich durch verschiedene Reinigungsmittel und war von noch keinem so überzeugt wie von den Produkten von ,,Method".

Wo bekomme ich die Produkte zu kaufen?
Method Produkte gibt es bei Kaisers Tengelmann, Budni, DM und Müller  zu kaufen. 


*in freundlicher Zusammenarbeit mit Method 
Dienstag, 2. August 2016

Ein Brief an mich..

Liebes Ich, ich schreibe Dir, um in Deinem Leben etwas Ordnung zu schaffen, Dinge ,,aufzuräumen" und mich einfach mal nur um Dich zu kümmern. Zuallererst möchte ich, dass Du Dir keine Sorgen machst, du seist für jemanden nicht gut genug! Du hast so viel in Deinem Leben erreicht, seit deiner Kindheit bist Du eine Kämpferin! Du hast viel durchgemacht. Aber auch das hast Du exzellent gemeistert. Dass Du ab und an einen Durchhänger oder das ein oder andere Tief erlebt hattest, ist völlig normal!

Menschen sind schwach und klein im Vergleich zum Universum. Also sind unsere Probleme verhältnismäßig kleiner und unbedeutender, als man sie sich möglicherweise ausmalt. Du bist es wert, dass jemand mit Dir sein Leben teilen will! Akzeptiere Deinen Partner so wie er ist. Interessiere Dich für ihn als Mensch und lass Deine und seine Vergangenheit ruhen.


Du brauchst keinem etwas beweisen! Leb dein Leben! Das hast Du nur einmal. Nur einmal bist Du jung und nur einmal kannst Du Deine eigene Geschichte schreiben. Und diese Geschichte ist einzigartig, spannend, traurig, lustig, emotional, wirr, strukturiert, voller Überraschungen, hart, leicht - ein Unikat! Alle Menschen, die in Dein Leben kommen und aus Deinem Leben verschwinden waren gut für Dich! Du  hast dadurch jede Menge gelernt, Du bist an deinen Herausforderungen gewachsen. Du hast gelernt, zwischen dem, was Dir gut und schlecht tut, zu unterscheiden. Du müsstest mehr Selbstbewusstsein erlernt haben, denn Du hast viele Rückschläge gemeistert und denen standgehalten!


Und du ziehst Menschen an, die hohe moralische Werte und ein großes Herz haben. Deine Freunde sind Dein Spiegel - sie sind gute Menschen und mögen Dich so, wie Du bist! Hab keine Angst. Vor nichts und Niemandem. Angst ist eine Bremse, die Dich vom Leben abhält. Sei lebensfroh, sei traurig, sei wütend, sei großzügig - aber zweifele nie an Dir selbst! Dein Leben begann ganz gewöhnlich und entwickelte sich zu einem spannenden, farbenfrohen, Achterbahn-ähnlichen Strudel aus Ereignissen, Gefühlen und Möglichkeiten. Du hast einen Riesenkoffer mit Erfahrungen, gemeisterten Herausforderungen, tollen Erlebnissen, glücklichen Augenblicken. Lass ihn an einem sicheren Ort stehen, schaue hin und wieder mal rein, um zu sehen was Du erreichen kannst und wer Du bist. Aber viel wichtiger ist, dass Du nach vorne blickst. Blicke in Deine Zukunft. Vielleicht siehst Du sie im Moment diffus und nicht vielversprechend. Vielleicht glaubst Du, keine lange und erfüllte Zukunft haben zu können. Aber was ist schon lang und was ist erfüllend? Es kommt darauf an, was Du daraus machst. Das Leben ist kurz. Also befreie Dich von allen Zwängen. Mach das, was Dich glücklich macht. Koppele Dein Leben nicht an andere Menschen. Sie mögen Dich zwar glücklich machen, aber lasse niemanden Deinen emotionalen Zustand zu 100% kontrollieren. Schließe Frieden mit der Vergangenheit, öffne Dich der Zukunft. Lebe in der Gegenwart.


Du bist der wichtigste Mensch für mich. Du verkörperst alles, was man sich von einem Menschen wünschen kann. Ich sehe Dich jeden einzelnen Tag gerne im Spiegel, ich rede gerne mit Dir über alles und ich genieße die Zeit mit Dir. Du bist wundervoll. Ich liebe dich.